„Bei uns gibt es das Fachwissen zur Artenvielfalt“

Franz Aster und Andreas Kinateder: „Man muss Verständnis entwickeln, nicht nur Gesetze“.

Die derzeit laufende Abstimmung für das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ beschäftigt auch die Gartenbauvereine. In der aktuellen Diskussion um das Artensterben werden auch die Gartenbesitzer kritisiert – zu Unrecht, finden Andreas Kinateder, Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege, und Franz Aster, Vorsitzender vom Kreisverband für Gartenbau. „Das Thema Artenvielfalt wird von uns schon seit Jahren mit einer Vielzahl von Aktionen gefördert“, betonen die Beiden.

Wichtig ist Aster und Kinateder, dass den Gartenbesitzern in der Debatte nicht der Schwarze Peter zugeschoben wird. In den sozialen Medien kursieren gerne Bilder von modernen Gärten, die aus gekiesten Wegen, verziert mit großen Steinbrocken, bestehen. „Diese Gärten gibt es zwar leider auch, aber eben nicht nur“, befindet Andreas Kinateder, der zweierlei Trends beobachtet.

„Neben dem Hang zum modernen Steingarten gibt es auch die entgegengesetzte Strömung: Junge Familien, die ganz bewusst einen artenreichen Garten anlegen.“

Das Fachwissen, wie man einen Garten artenreich gestaltet, gibt es bei allen Gartenbauvereinen

Die Erhöhung der Artenvielfalt war schon 2018 ein Schwerpunktthema des Landesverbandes mit Artikeln in Verbandszeitschrift, erinnern sich Andreas Kinateder und Franz Aster.

Seit 1980 werden an alle Gartenbauvereine Bäume für die jährlichen Pflanzaktionen ausgegeben, daraus sind mittlerweile fast 2 500 Obstbäume gewachsen, meist auf eigens zur Verfügung gestellten kommunalen Flächen. Überdies sind unzählige Pflanzungen durchgeführt worden, die für zahlreiche Blühflächen im Landkreis sorgen. Seit 2014 beteiligen sich die Vereine an der Aktion „Niederbayern blüht auf“. Im fünften Jahr entspricht das 100 Flächen, die im Landkreis verteilt sind. 2018 ist überdies die Aktion Frühlingsblüher durchgeführt worden. 40 Vereine und Schulen haben Pakete mit Blumenzwiebeln gepflanzt und damit für die erste Insektennahrung des Jahres gesorgt.

Was jetzt gefordert wird, ist bei uns längst Programm und trotzdem ließ sich der Artenrückgang in unserer Region nicht aufhalten. Umso mehr muss man sich das Thema für die Zukunft auf die Agenda schreiben.

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Die Erhöhung der Artenvielfalt war schon 2018 ein Schwerpunktthema des Landesverbandes mit Artikeln in Verbandszeitschrift, erinnern sich Andreas Kinateder und Franz Aster. Foto: Bormeth

 

Vorstandsfrühstück in Rottersdorf

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Jahreshauptversammlung 2019

„Die Obst und Gartenbauvereine können eine Erfolgsbilanz vorweisen“, unterstrich amtierender Landrat Werner Bumeder bei der Versammlung des Kreisverbandes am Mittwochabend im Gasthaus Scheuenpflug.



Die 53 Gartenbauvereine steuern auf die 10 000er Marke zu, damit ist rund jeder zehnte Landkreis-Bürger Mitglied in einem der OGV’s, eine „bewundernswerte Quote.“

Der stärkste Mitgliederzuwachs im vergangenen Jahr gelang Pilsting mit 21 neuen Vereinszugehörigen und damit einer Steigerung von fast zehn Prozent. Das mag wohl auch an dem beliebten Tag der offenen Gartentür gelegen haben, der vor zwei Jahren in der dortigen Marktgemeinde stattgefunden hatte.


Kreisvorsitzender Franz Aster begrüßte zur Hauptversammlung Vertreter der 53 Ortvereine, Landrat Bumeder, Bürgermeister Markus Baierl und Bezirksvorsitzenden Michael Weidner. In seinem Jahresbericht blickte er auf das abgelaufene Jahr zurück. „Der Zuwachs ist umso stärker, je aktiver der Ortsverein mit Veranstaltungen ist“, bestätigte Aster die Grußworte des amtierenden Landrates. Die drei stärksten Vereine sind Weichshofen (im August 500. Mitglied), Mamming und Simbach.


Auch einige Vorstandswechsel gab es im Kreis. In Großköllnbach löste Martin Laimer den seit 1990 amtierenden Vorsitzenden Johann Mühldorfer ab, in Aiglkofen folgte Magdalena Graßl auf Franz Girnghuber, der ebenfalls seit 1990 im Amt war. Bernadette Bindl folgte auf Gabi Schneil, die in Ottering seit 2008 den Vorsitz inne hatte, und in Mettenhausen folgte Klaus Hartl auf den seit 1998 Vorsitzenden Franz Hellinger. Alle vier wurden vom Kreisvorsitzenden für ihre langjährige Tätigkeit geehrt. Auch die neuen Vorsitzenden erhielten Präsente. Einen Geschenkkorb überreichte Aster an Franziska Schelske für den Auftritt bei der BZV-Versammlung der Jugend.

Ob Basiskurs für Einsteiger bei Streuobstpflege, Baumpflege oder Anlage von Blühflächen, auf Kreisebene war einiges geboten. Herausragend aber war wieder die Kreisjugendversammlung, die diesmal in Haidlfing stattgefunden hatte. „Wir wollen unseren Kindern eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung anbieten und sie mit der Natur vertrautmachen“, sagte Aster zum erklärten Ziel der Gartler.

Auch die Baumspende erhielt wieder jeder der 53 Obst- und Gartenbauvereine, ein Hochstamm der Sorte Weihrouge. „Der ausgewachsene Baum wird mit Sicherheit unser Landschaftsbild bereichern“, so Aster. Neu ist im Kreisverband auch die erste ausgebildete Streuobstwiesen-Pädagogin. Manuela Lorenz ist sogar zertifiziert und zeigte auf Verbandsebene den Gartlern, wie man sich mit dem Nachwuchs in Sachen Obstbau beschäftigen kann.

Auch heuer soll wieder der Landkreis-Most gekürt werden. Diesmal ist Frichlkofen für den Wettbewerb verantwortlich. Der dortige OGV hatten den letztjährigen Wettbewerb in Landau gewonnen. „Bitte sprechen Sie diejenigen an, die letztes Jahr wieder Most angesetzt haben, sich mit zwei Flaschen am Wettbewerb 2019 zu beteiligen“, bat Franz Aster. Der Tag der offenen Gartentür fand letztes Jahr in Lengthal statt, bestens vorbereitet vom Vorsitzenden Sepp Bachner mit seinem Team. „Die Besucher waren begeistert. Es dürften wieder einige tausend gewesen sein“, sagte der Kreisvorsitzende und blickte auch auf den diesjährigen offenen Gartentür-Tag, am 30. Juni von 10 bis 17 Uhr in Großköllnbach.


Eine Jahresvorschau hatte Kreisfachberater und Verbandsgeschäftsführer Andreas Kinateder vorbereitet. Er hob die Kreisjugendversammlung am 9. März im Postsaal Mengkofen heraus, dabei findet auch die Prämierung des Wettbewerbs Streuobstwiesen statt. Erstmals wird die Veranstaltung kombiniert mit einem professionellen Theater, dass das Stück „Die Wiese“ aufführt.


Der ehemalige Kreisvorsitzende Alois Schrögmeier bietet für die Ortsverbände am 27. April einen Fotokurs an. So lernen die Mitglieder die schönen Momente und Motive im heimischen Garten mit der Kamera festzuhalten – vorwiegend
mit der Makrofotografie.

Geplant sind wieder etliche Kurse, aber auch Fahrten, zum Beispiel nach Wels zur messe „Blühendes Österreich“ am 7. April oder zur Landesgartenschau Wassertrüdingen für Vereinsvorsitzende am 30. Juni. Die Bundesgartenschau Heilbronn soll am 4. Mai besucht werden. Die Kreisjugendfahrt führt am 26. Oktober nach St. Englmar zum Waldwipfelweg.


Bürgermeister Markus Baierl zeigte sich in seinem Grußwort stolz auf die sechs Gartenbauvereine in seinem Gemeindegebiet. Statistisch sei sogar fast jeder fünfte Moosthenniger Mitglied in einem OGV. Diese seien eine „Bereicherung ohne Ende“, unterstrich er und verwies auf das umfangreiche ehrenamtliche Engagement, ob Ferienprogramm, Feste oder Aktionen.


Den Tag der offenen Gartentür wertete er als einen großen Erfolg. Bezirksvorsitzender Michael Weidner sagte, Niederbayern habe rund 76.000 Mitglieder in Obst- und Gartenbauvereinen. Angesprochen wurde bei der Versammlung auch das Volksbegehren zur Artenvielfalt mit dem Titel „Rettet die Bienen“, für das sich Interessierte bis 13. Februar eintragen können. „Es geht nicht nur um die Bienen“, wurde unterstrichen, „jeder einzelne sollte sich dazu Gedanken machen!“




 

Der Kreisverband gratuliert der ersten Streuobstwiesenpädagogin in Niederbayern

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Vergangenen Donnerstag lud die Vorstandschaft des Kreisverbandes für Gartenbau und Landespflege zu einer Arbeitssitzung ein, in der Manuela Lorenz aus Hagenau zur Zertifizierung als Streuobstwiesenpädagogin gratuliert wurde. Sie hatte dazu einiges auf sich genommen, denn die Ausbildung wird bisher in Bayern noch nicht angeboten. So musste sie den Kurs in Baden-Württemberg besuchen. In Oberbayern hat sie bereits Kolleginnen, aber in Niederbayern ist sie die Erste, die sich zertifizieren ließ.

Der Vorsitzende des Kreisverbandes Franz Aster überreichte dazu einen Geschenkkorb und bedankte sich für das aufgebrachte Engagement. Dem Kreisfachberater Andreas Kinateder ist der pädagogische Teil der Ausbildung besonders wichtig. Man hat mit Manuela Lorenz nun im Landkreis eine geschulte Projektpartnerin, mit der man Aktionen mit Kindern und Jugendlichen für Unterrichtsmodule im schulischen Bereich, aber auch individuell für Vereinsaktivitäten durchführen kann. Streuobstwiesen sind ein ganz besonderer Lebensraum, der von großen Obstbäumen geprägt ist. Wenn wir keine Leute mehr finden, die sich dafür einsetzen, gehen diese Lebensräume, aber auch das wertvolle Obst verloren das dort wächst. Bewusste Ernährung mit Produkten aus der Region ist gesund und immer mehr gefragt. Verbraucher hinterfragen weltweiten Warenhandel bei Lebensmitteln. Obst und Säfte, z.B. von Streuobstwiesen aus dem Landkreis, sind ein Baustein gesunder Ernährung.

Kinateders Wunsch wäre es, dass die Schulen Streuobstwiesen mit einem dafür speziell ausgebildeten Führer besuchen würden und so bereits den Kindern die oft unterschätzte Wichtigkeit dieses Lebensraums nahegebracht werden könnte. Streuobstpädagogen sind dafür geschult, das Interesse verschiedener Altersgruppen rund um das Thema zu wecken. So könnte durch Aktivitäten rund ums Jahr mehr Achtsamkeit und Verantwortungsbewusstsein entstehen und man müsste sich um den Fortbestand der Obstwiesen keine Sorgen machen. Manuela Lorenz bedankte sich für die Gratulationen zur bestandenen Prüfung, die ziemlich anspruchsvoll gewesen war und berichtete, was sie motivierte, diesen Lehrgang zu besuchen: “Wie schon erwähnt, ist die Streuobstwiese ein Naturstandort, der neben dem wirtschaftlichen Nutzen für den Menschen auch hohe Bedeutung für unsere Tier- und Pflanzenwelt hat. Die Streuobstwiese ist ein Lebensbereich, der zwischen Wald und Wiese changiert. So finden hier viele unterschiedliche Tier- und Pflanzenarten Heimat und Nahrung. Sie ist ein in sich funktionierendes Biotop, das durch die Nutzung des Menschen entstanden ist, jedoch mit der Ausnutzung und Ausbeutung der Natur nichts gemein hat. Hier finden Geben und Nehmen noch im Einklang statt. So würde z.B. die Wiese ohne die Mahd verbuschen oder wie jetzt häufig üblich, durch nur mähen, ohne das Heu zu ernten, zu viel Schnittgut den Boden überdüngen und viele Kräuter-und Wiesenblumen verschwinden.

Ich wollte zuerst nur an einem kürzeren Fortbildungslehrgang teilnehmen, habe aber dann gesehen, dass das Thema Streuobst sehr viel komplexer ist, als man zuerst annimmt. So habe ich mich trotz der höheren Kosten, die ich zu tragen hatte, sowie des höheren Zeitaufwands dazu entschlossen, im Raum Stuttgart einen wirklich umfassenden Kurs zu besuchen, der auch von staatlichen Stellen zertifiziert ist. In Baden-Württemberg wird diesem Thema wesentlich mehr Bedeutung zugemessen als bei uns, so fördern dortige Landkreise nicht nur die Ausbildung, sondern unterstützen auch Projekte an Schulen organisatorisch und finanziell. Ich würde mir wünschen, dass dies auch bei uns im niederbayerischen Raum stärker erfolgt.“ Die frischgebackene Streuobstpädagogin bedankte sich abschließend bei der Vorstandschaft für das Geschenk und gab der Hoffnung Ausdruck, ihr neu erworbenes Wissen möglichst bald einsetzen zu können.

 

Gartenkurs für Gartenbauvereinsmitlieder abgehalten

Ettling, 17.11.18.
Unsere Gärten sollen Spaß machen. Spaß macht das Garteln wenn wir mit dem Gemüse- und Obstanbau im eigenen Garten Erfolge erzielen oder uns ein schön gestalteter Garten übers ganze Jahr Freude bereitet. Um erfolgreich zu sein, muss man sich Gartenwissen aneignen. Dazu fand am Samstag Vormittag wieder ein Kurs für Mitglieder aus Gartenbauvereinen in Leebs Dorfstubn in Ettling statt.

Kreisfachberater Andreas Kinateder lud zu drei Vorträgen zu den Themen Pflanzenkunde, biologischer Pflanzenschutz, sowie „die größten Gartensünden“ von den Kreisfachberatern aus Straubing und Deggendorf sowie Alois Schrögmeier ein und konnte dazu viele Interessierte begrüßen. Nächstes Jahr werden die Schnitt- und Veredelungskurse für Obstbäume zusätzlich mit einem Veredelungskurs für Rosen und einem Floristikkurs ergänzt.


 

Frühlingsblüher für Mensch und Natur - Erstes Bunt für Auge und Insektenrüssel

Mamming. Zum Auftakt der Aktion „Frühlingsblüher für Mensch und Natur - Erstes Bunt für Auge und Insektenrüssel“ war den Verantwortlichen schönstes, fast frühlingshaftes Wetter gegeben, passend zum Projekt, das am Freitag beim Kindergarten mit Kinderkrippe St. Wolfgang in Mamming gestartet wurde. Während die Erwachsenen „das Offizielle“ erledigten, warteten die Mini-Gartler schon darauf endlich mit der praktischen Arbeit beginnen zu können.

Bild: Zum Startschuss der Aktion „Frühlingsblüher für Mensch und Natur“ kamen Direktor Walter Strohmaier, Landrat Heinrich Trapp, Pressesprecher Robert Elsberger, Andreas Kinateder sowie Elisabeth Haslbeck und Margit Günzkofer vom OGV Mamming zum Kindergarten St. Wolfgang mit Leiterin Sabine Schuder mit den Erzieherinnen, Pfarrer Thomas Gleißner und Bürgermeister Georg Eberl.

Die Aktion „Frühlingsblüher“ wird in Kooperation des Kreisverbandes der Obst- und Gartenbauvereine und der Sparkasse Niederbayern-Mitte getragen. „Sie Sparkassenstiftung unterstützt die Aktion 'Frühlingsblüher' aus vollem Herzen – und mit voller Geldbörse“, sagte Direktor Walter Strohmaier von der Sparkasse Niederbayern-Mitte. 5.000 Euro übergab Direktor Strohmaier im Namen der Stiftung an Andreas Kinateder, Kreisfachberater und Geschäftsführer des Kreisverbands der Obst- und Gartenbauvereine. „40 haben sich ja schon angemeldet, vielleicht machen die anderen auch noch mit“, fügte Direktor Strohmaier hinzu. „Wir sehen das auch als Wertschätzung für die tolle Arbeit, die von den Gartenbauvereinen geleistet wird.“ Bürgermeister Josef Eberl freute sich, dass Mamming als Startpunkt ausgewählt wurde. „Hoffen wir, dass die Kinder lernen mit der Natur umzugehen.“ Sein Dank galt der Sparkasse Niederbayern-Mitte für die Unterstützung der Aktion und dem Obst- und Gartenbauverein für die Ausführung.

„Von Seiten der Obst- und Gartenbauvereine versuchen wir uns um die Natur zu kümmern“, sagte er. Was bisher noch nicht geschehen war, den Spätwinter und den Vorfrühling blühend zu gestalten und damit den Insekten das erste Nahrungsangebot zu ermöglichen, wird mit der Aktion „Frühlingsblüher“ nun ermöglicht. Die Blumenzwiebelpakete mit Hyazinthen, Krokussen, Schneeglöckchen blühen früh. Diese Blumenzwiebeln sollen mit den Kindern in den Kindergärten oder Grundschulen noch im Herbst 2018 gesteckt werden, wobei die Pflanzung mit dem jeweiligen Gartenbauverein Voraussetzung ist, damit ein Erfolg dieser Aktion gewährleistet ist. Einen Tipp gab der Kreisfachberater noch dazu: die Blumenzwiebellöcher mit Brechstange oder Setzstange setzen.

Das wurde dann auch gleich in die Tat umgesetzt: Elisabeth Haslbeck und Margit Günzkofer vom OGV Mamming wiesen die Kinder ein, klopften mit Stangen Löcher in die Erde und zeigten den Mini-Gartlern, wo und wie sie die Blumenzwiebeln pflanzen sollten. Im Frühjahr sollen alle Teilnehmer das Ergebnis ihrer Anpflanzung fotografieren. Die Fotos sollen an den Kreisverband weitergeleitet werden. Gemeinsam mit der Sparkasse Niederbayern-Mitte wird soll eine Fotoausstellung der „Frühlingsblüher“ organisiert.


 

Streubostwettbewerb