Frühlingsblüher für Mensch und Natur - Erstes Bunt für Auge und Insektenrüssel

Mamming. Zum Auftakt der Aktion „Frühlingsblüher für Mensch und Natur - Erstes Bunt für Auge und Insektenrüssel“ war den Verantwortlichen schönstes, fast frühlingshaftes Wetter gegeben, passend zum Projekt, das am Freitag beim Kindergarten mit Kinderkrippe St. Wolfgang in Mamming gestartet wurde. Während die Erwachsenen „das Offizielle“ erledigten, warteten die Mini-Gartler schon darauf endlich mit der praktischen Arbeit beginnen zu können.

Bild: Zum Startschuss der Aktion „Frühlingsblüher für Mensch und Natur“ kamen Direktor Walter Strohmaier, Landrat Heinrich Trapp, Pressesprecher Robert Elsberger, Andreas Kinateder sowie Elisabeth Haslbeck und Margit Günzkofer vom OGV Mamming zum Kindergarten St. Wolfgang mit Leiterin Sabine Schuder mit den Erzieherinnen, Pfarrer Thomas Gleißner und Bürgermeister Georg Eberl.

Die Aktion „Frühlingsblüher“ wird in Kooperation des Kreisverbandes der Obst- und Gartenbauvereine und der Sparkasse Niederbayern-Mitte getragen. „Sie Sparkassenstiftung unterstützt die Aktion 'Frühlingsblüher' aus vollem Herzen – und mit voller Geldbörse“, sagte Direktor Walter Strohmaier von der Sparkasse Niederbayern-Mitte. 5.000 Euro übergab Direktor Strohmaier im Namen der Stiftung an Andreas Kinateder, Kreisfachberater und Geschäftsführer des Kreisverbands der Obst- und Gartenbauvereine. „40 haben sich ja schon angemeldet, vielleicht machen die anderen auch noch mit“, fügte Direktor Strohmaier hinzu. „Wir sehen das auch als Wertschätzung für die tolle Arbeit, die von den Gartenbauvereinen geleistet wird.“ Bürgermeister Josef Eberl freute sich, dass Mamming als Startpunkt ausgewählt wurde. „Hoffen wir, dass die Kinder lernen mit der Natur umzugehen.“ Sein Dank galt der Sparkasse Niederbayern-Mitte für die Unterstützung der Aktion und dem Obst- und Gartenbauverein für die Ausführung.

„Von Seiten der Obst- und Gartenbauvereine versuchen wir uns um die Natur zu kümmern“, sagte er. Was bisher noch nicht geschehen war, den Spätwinter und den Vorfrühling blühend zu gestalten und damit den Insekten das erste Nahrungsangebot zu ermöglichen, wird mit der Aktion „Frühlingsblüher“ nun ermöglicht. Die Blumenzwiebelpakete mit Hyazinthen, Krokussen, Schneeglöckchen blühen früh. Diese Blumenzwiebeln sollen mit den Kindern in den Kindergärten oder Grundschulen noch im Herbst 2018 gesteckt werden, wobei die Pflanzung mit dem jeweiligen Gartenbauverein Voraussetzung ist, damit ein Erfolg dieser Aktion gewährleistet ist. Einen Tipp gab der Kreisfachberater noch dazu: die Blumenzwiebellöcher mit Brechstange oder Setzstange setzen.

Das wurde dann auch gleich in die Tat umgesetzt: Elisabeth Haslbeck und Margit Günzkofer vom OGV Mamming wiesen die Kinder ein, klopften mit Stangen Löcher in die Erde und zeigten den Mini-Gartlern, wo und wie sie die Blumenzwiebeln pflanzen sollten. Im Frühjahr sollen alle Teilnehmer das Ergebnis ihrer Anpflanzung fotografieren. Die Fotos sollen an den Kreisverband weitergeleitet werden. Gemeinsam mit der Sparkasse Niederbayern-Mitte wird soll eine Fotoausstellung der „Frühlingsblüher“ organisiert.


 

Arbeitsbesprechung der Gartenpfleger

Einladung zum Arbeitstreffen der Gartenpfleger
Termin: Mittwoch, den 14. November 2018, 18.30 Uhr
Ort: Pfarrheim in Kammern, Ortsmitte

Programm:
1.Begrüßung Reithmaier
Das Obstjahr 2018 im Landkreis Dingolfing-Landau
Informationen über Buchsbaumzünsler

2.Informationen zu Blühflächen im Landkreis Dingolfing-Landau Kinateder

- Brotzeit –

3.Umfrage zur Obstverwertung
Es wird gebeten, der Kreisfachberatung die Menge des verarbeiteten Obstes und die gewonnen Liter Saft vorab mitzuteilen.
Bitte ausgefülltes Formblatt per Fax, Mail oder Post VORAB schicken!

4.Bericht vom Arbeitskreis Dingolfing-Landau Girnghuber
Bericht vom Arbeitskreis Pomologie Niederbayern und Kreisverband Dingolfing-Landau

5.Vorschau:
Baumpflanzung durch die Ortsvereine 2019

6.Gartenpflegerausbildung in Deutenkofen Weidner
Gartenpfleger Grundkurs und Spezialkurs 2019

Möglichkeit der Sammelbestellung von Materialien und Unterlagen zur Veredlung von Obstgehölzen

Anmeldung bis 2. November an die Kreisfachberatung per Fax oder Mail

 

Naturbelassene Idylle im eigenen Garten

Zertifizierung eines Naturgartens in Tunzenberg

Gepflegt, aber naturbelassen: Der 2 700 Quadratmeter große Garten trägt einen parkähnlichen, gepflegten Charakter.

Es herrscht bereits herbstliche Stimmung, die Obstbäume tragen voll und die Äste biegen sich unter dem Gewicht, die ersten Blätter zeigen farbenfrohe Ansätze, aber noch immer stechen bunte Blüten aus dem Grün des Gartens hervor. „Bayern blüht“ – immer noch und vor allem bei Marianne und Siegfried Groß in Tunzenberg.Im Rahmen der Aktion der Landesvereinigung Gartenbau Bayern e.V. wurde ihr Naturgarten zertifiziert. Ein Naturgarten steht für den Erhalt und die Förderung der heimischen Tierwelt gerade heute, in Zeiten des Artensterbens. Solchen naturbelassenen kleinen Welten kommt damit eine unschätzbare Bedeutung zu.

Der Wind reißt an den Jacken von Marianne Groß und ihren Gästen: Andreas Kinateder, Kreisfachberater für Gartenbau und Landespflege, und Ingrid Sattler, Kreisverband der Obst- und Gartenbauvereine Dingolfing-Landau, stehen im 2 700 Quadratmeter großen Garten der Familie und halten ihre Klemmbretter in der einen Hand, den Stift in der anderen und sehen sich um in dem kleinen Paradies: Der Garten der Familie ist in ganz besonderer Weise auch Lebensraum und Heimat für Pflanzen und Tiere. Marianne Groß ist es ein Bedürfnis, den Garten als naturbelassenes Idyll zu pflegen. Ein Stück weit ist es für sie eine Gegenmaßnahme gegen die intensive Landwirtschaft, die rundherum betrieben wird. Das heißt nicht, dass der Garten verwildert ist: Es finden sich „wilde Ecken“, Totholz bietet Insekten eine Heimat, ein Teil des Obstes wird für Schmetterlinge, Igel und Nützlinge liegengelassen, doch die hingebungsvolle Pflege sieht man dem Garten mit parkähnlichem Charakter an. Am Tag zwei Stunden ist sie im Garten beschäftigt, seit elf Jahren gehört ihnen der kleine Flecken in Tunzenberg. Im Sommer veranstalten die Laubfrösche ein Konzert, Igel haben hier ihren Lebensraum und auch Fledermäuse haben sich eingenistet.

Als Naturgarten soll das Schmuckstück von Garten zertifiziert werden, dazu sind Kinateder und Sattler gekommen. Nicht zum ersten Mal: Bereits als Beispielgarten für die Schulung über Naturgärten hatte das Idyll der Familie Groß als würdiger Vertreter gedient. Lebendig soll ein solcher Naturgarten sein, eine Vielfalt von Lebensräumen sein und eine bunte Mischung vom Bauerngarten bis zur Blumenwiese und vom Trockenbiotop bis zum Gartenteich bieten. Kinateder und Sattler schauen sich um, während Marianne Groß mit ihnen durch den Garten geht. Es ist eine Kombination aus Nutzgarten, in dem Marianne Groß Lebensmittel anbaut, mit einer bunten Vielfalt an Nahrungsmöglichkeiten für Nützlinge und Tiere. Chemische Pflanzenschutzmittel lehnt die Gartenbesitzerin vollkommen ab, auch chemisch-synthetischer Dünger kommt nicht zum Einsatz. Ein stabiles ökologisches Gleichgewicht sollte das Ziel der gärtnerischen Pflege sein, so heißt es in den Zertifizierungsrichtlinien. In der Gartenbewirtschaftung heißt das, mit der Natur zu arbeiten und nicht gegen sie anzukämpfen. Wildkräuter finden sich ebenso wie Wiesenelelemente.

Kinateder und Sattler sind zufrieden, der Garten hat das Zertifikat „Naturgarten“ verdient. Und Marianne Groß hat einen Tipp für Gartenbesitzer, die auf einen Naturgarten umsteigen wollen: „Gelassenheit“, sagt sie und schmunzelt: „Einfach mal wachsen lassen.“

Ingrid Sattler vom Kreisverband der Obst- und Gartenbauvereine mit Marianne Groß
und Andreas Kinateder, Kreisfachberater für Gartenbau und Landespflege.

 

Streubostwettbewerb


 

Jahreshauptversammlung 2018 mit Neuwahlen

Ein straffes Programm bewältigte der Kreisverband für Gartenbau und Landespflege Dingolfing – Landau e. V. jüngst bei der Kreisverbandsversammlung. Franz Aster wurde bei den Neuwahlen als erster Vorsitzender bestätigt. Als Stellvertreterin beerbte Hildegard Hammerer den langjährigen zweiten Vorsitzenden Roland Girnghuber. Gottfried Brandner, bisher dritter Vorsitzender, wird künftig als Beisitzer im Gremium sitzen und sein bisheriges Amt übernimmt Harry Detterbeck. Grußworte sprachen Landrat Heinrich Trapp, Wallersdorfs Bürgermeister Ottmar Hirschbichler und Bezirksvorsitzender Michael Weidner. Das Gartenjahr 2018 lässt mit Weiterbildungen oder Wettbewerben keine Langeweile aufkommen.



Erster Vorsitzender Franz Aster freute sich über den guten Besuch und Leebs Dorfstub´n war bis auf den letzten Platz besetzt. Aus den 53 Ortsvereinen hieß er stellvertretend die örtliche Vorsitzende aus Ettling Doris Wagner willkommen. Weiter begrüßte er Landrat Heinrich Trapp, Bürgermeister Ottmar Hirschbichler, Ehrenvorsitzenden Alois Schrögmeier und Bezirksvorsitzenden Michael Weidner. Bilder vom Tag der offenen Gartentüre in Pilsting sahen die Gartler während die Brotzeit serviert wurde.

Landrat Heinrich Trapp spannte den Bogen vom heimischen Garten der Mitglieder bis in den Landkreis hinein, denn mit ihrer Arbeit unterstützen sie den Auftrag des Landkreises für eine lebenswerte Umwelt, Wohn- und Gartenkultur. Mit Andreas Kinateder, Kreisfachberater und Franz Aster als Vorsitzender, seien die Gartler gut aufgestellt. Er dankte der Vorstandschaft, die sich für die Lebensqualität einsetzt und honorierte die Jugendarbeit. Bürgermeister Ottmar Hirschbichler hob unter den 70 Vereinen in der Großgemeinde die Gartenbauvereine (Altenbuch, Haidlfing-Haidenkofen-See, Ettling, Wallersdorf) heraus und sagte, dass statistisch gesehen jeder achte Bürger in einem der vier Vereine Mitglied sei. Die Antwort für den Zulauf fand er in einem chinesischen Sprichwort: Wer einen Tag lang glücklich sein will, der betrinke sich. Wer ein Jahr glücklich sein will,
der heirate. Wer ein Leben lang glücklich sein will, der werde Gärtner.“ Bezirksvorsitzender Michael Weidner lobte die Arbeit der elf Jugendgruppen, der Kreis sei auf einem sehr guten Weg.


Vereine mit dem stärksten Mitgliederzuwachs, die Zahlen wurden prozentual zur Steigerung berechnet der Fairness gegenüber kleineren Vereinen, ehrte Franz Aster. Geschenke gab es für die Vorsitzenden Pilsting mit Anton Radspieler, Hagenau mit Robert Lorenz, Hüttenkofen mit Josef Gallrapp, Teisbach mit Herbert Rentz, Exing mit Michael Holzmann und Rimbach mit Tanja Amann. In zwei Ortsvereinen wurden neue Vorsitzende gewählt. Franz Aster stellte die beiden kurz vor und überreichte ein Präsent an Marielle Brunner (Zeholfing) und Maria Schindlbeck (Marklkofen). Für den erfolgreichen Tag der offenen Gartentür in Pilsting erhielt Anton Radspieler eine Orchidee.

Mit dem Tätigkeitsbericht erinnerte Franz Aster an das vergangene Jahr. Der Kreisverband zählt 9619 Mitglieder, was bedeutet, dass rund jeder zehnte im Landkreis einem Gartenbauverein angehört und der Kreisverband im Bezirk Spitzenreiter ist. Die drei stärksten Vereine sind Weichshofen (494), Mamming (436) und Simbach (415), dicht gefolgt von Wallersdorf (405). Verantwortungsbewusstsein gegenüber Natur und Umwelt vermittelte man unter anderem mit dem Aufruf nach dem größten und ältesten Obst. Über 80 Baumbesitzer meldeten sich. Bei der Kreisjugendversammlung informierten Manuela Lorenz und Andreas Kinateder über den bevorstehenden Wettbewerb 2018 und Thomas Janschek hielt einen Fachvortrag „Kinder für die Natur begeistern.“ Im März wurde an die Ortsvereine der Zwetschgenbaum „Hermann“ ausgegeben. Im April führte eine Fahrt zur Messe „Blühendes Österreich. In Mamming lud die Gärtnerei Blumenzauber zur Besichtigung ein. Einen erlebnisreichen Tag verbrachten die Jugendlichen im Keltendorf Gabreta. Im Juni gratulierte man Marianne Groß in Tunzenberg zum Sieg des Gartenwettbewerbes in Mengkofen. „Der Landkreismost-Sieger“ hieß Dionys Härtl und man gratulierte in Ganacker. Rund 1000 Besucher verzeichneten die Pilstinger beim Tag der offenen Gartentür. Im Juli bestritten die Ortschaften Prunn und Griesbach die Teilnahme beim Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft – Unser Dorf soll schöner werden“ und wurden mit Silber prämiert. Der Kreisverband informierte darüber hinaus über eine sinnvolle Obstverwertung. Das Fortbildungsangebot umfasste zudem Schnitt- und Veredelungskurse. Die Aktion des Bezirksverbandes „Niederbayern blüht auf“ fand großen Zuspruch. Auf der Internetpräsenz www.kv-gartenbauvereine-dingolfing-landau.de finden Mitglieder Wissenswertes rund um die Vereinsarbeit. Abschließend dankte Franz Aster reihum allen, die zum Erfolg beitragen.

Kassier Erich Winzinger, seit 1984 im Amt, berichtete über die Finanzen. Die Prüfung von Margit Günzkofer und Bernd Mündl gab keine Beanstandung und nach der Entlastung stellte Erich Winzinger den Haushalt 2018 vor. Es ist angedacht, mehr Geld in die Jugendarbeit fließen zu lassen.

Anschließend verabschiedete Franz Aster langjährige Kollegen aus der Vorstandschaft. Roland Girnghuber, seit 2006 zweiter Kreisvorsitzender, gab sein Amt frei. Franz Aster versäumte es nicht, auf Girnghubers Leistungen einzugehen. Seit 2004 leitet er die Geschicke seines Ortsvereines in Griesbach und baute die Kindergruppe „Griesbachstelzen“ auf. Mitunter sind die Erneuerung der Keltereianlage und ein Vereinsraum mit Küche im alten Schulgebäude seine Verdienste. Das 75-jährige Gründungsfest des Gartenbauvereins 2011 sowie der „Tag der offenen Gartentür“ waren bedeutende Ereignisse im Vereinsgeschehen. Zuletzt war es die erfolgreiche Teilnahme von Griesbach am Dorfwettbewerb mit Silberprämierung auf Bezirksebene, die Girnghuber viel Engagement abverlangte. Im Kreisverband profilierte er sich als Experte im Obstbau, leitete Veredelungskurse und ist seit Februar 2016 im Bezirksverband engagiert im Arbeitskreis Pomologie in Niederbayern. Girnghuber versprach, als Obstexperte weiterhin zur Verfügung zu stehen.

In Abwesenheit erinnerte Franz Aster ebenso die Verdienste des scheidenden dritten Vorsitzenden, Gottfried Brandner. Der gelernte Gärtner und Gartenbautechniker leitete die Klostergärtnerei in Mengkofen und stand dem Verein Gartenbau und Landespflege Weichshofen vorne an. Er gewann dreimal in Folge den deutschlandweiten Wettbewerb „Die schwerste Zwiebel“ und wurde mit seinem Prachtexemplar mit 2620 Gramm in das Heimatland dieser Zwiebelsorte nach England eingeladen. Besonders viel Arbeit steckte er in den Aufbau der Vereinskelterei zusammen mit seiner Frau. Anno 2011 übergab er den größten Ortsverein im Kreisverband an Harry Detterbeck. Mitunter rief Gottfried Brandner den Gartenmarkt ins Leben. 20212 erhielt er die Goldene Rose, die höchste Auszeichnung des Bayerischen Landesverbandes der Gartenbauvereine.

Die Neuwahlen leitete Landrat Heinrich Trapp. Per Handzeichen wählte die Versammlung wie folgt: Erster Vorsitzender Franz Aster (Ettling), zweite Vorsitzende Hildegard Hammerer (Frontenhausen), dritter Vorsitzender Harry Detterbeck (Weichshofen), Kassier Erich Winzinger, Geschäftsführer Andreas Kinateder, Jugendsprecher Manuela Lorenz, Beisitzer Franz Gringhuber, Beisitzer und Arbeitskreis Gartenpfleger Ludwig Reithmeier, Beisitzer Michael Weidner, Beisitzer Anton Radspieler, Beisitzer und Beauftragter für Lehrfahrten Thomas Hieninger, Beisitzer Ingrid Sattler, Beisitzer Gottfried Brandner, Kassenprüfer Margit Günzkoder und Bernd Mündl.

Andreas Kinateder stellte das Programm für 2018 vor. Bereits am 10. Februar findet ein Keltereikurs in Ergoldsbach statt. Alle Termine sind auf der Homepage abrufbar.



Landrat Heinrich Trapp, BGM Ottmar Hirschbichler und Alois Schrögmeier (v.l..) mit der neu gewählten Vorstandschaft und den ausgeschiedenen Mitgliedern mit Präsenten. Hinten v.l. Thomas Hieninger, Erich Winzinger, Michael Weidner, Franz Aster, Franz Girnghuber, Harry Detterbeck, Ludwig Reithmeier, Roland Girnghuber, Bernd Mündl, Anton Radspieler, Andreas Kinateder. Sizend v.l. Hildegard Hammerer, Manuela Lorenz, Johanna Niedermeier, Ingrid Sattler, Margit Günzkofer.